Sonntag, 8. Dezember 2013

Lebkuchen Panna Cotta mit Apfelkompott.....eine wahre Wintersünde ♥


Im Sommer habe ich ja bereits bei den " Sommersünden" von This Is What We Love teilgenommen und vor einigen Wochen hat mich die liebe Nadja per Mail gefragt ob ich nicht Lust hätte bei dem Thema " Wintersünden" mitzumachen.

Wintersünden??....gibt´s die denn??...:)..mal ganz ehrlich..ich schaue im Sommer schon nicht auf die Kalorien, da werde ich es im Winter erst recht nicht tun..*lach*
Natürlich habe ich zugesagt und auch schon das passende im Kopf zusammengestellt.

Aber wie so oft habe ich nicht direkt damit angefangen, sondern eine Weile abgewartet ob mir nicht noch was anderes einfallen würde.
Doch gestern hatte ich mich dann doch dazu entschlossen das Rezept so zu belassen und ich glaube es ist eine wirkliche Wintersünde geworden. 

Zu der sündigen Lebkuchen Panna-Cotta hat sich ein Apfelkompott dazu gesellt. Ich liebe das ja Apfelkompott wenn die Apfelstückchen noch zu sehen sind und auch nicht allzu weich gedünstet werden. Anstelle der Äpfel passen auch wunderbar Birnen, wer es säuerlicher mag verwendet Himbeeren. Diese wollte ich jedoch zu diesem Rezept nicht verwenden , da ich sie bereits bei den " Sommersünden" verarbeitet hatte.

Also....nun genug geredet...hier kommt das Rezept ♥ 





Zutaten Lebkuchen Panna Cotta

400g Schlagsahne
40g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1/4 TL Lebkuchengewürz
2 1/2 Blatt Gelatine


Zutaten Apfelkompott

2- Äpfel
3 EL Apfelsaft
1 TL Zitronensaft
1 Msp Zimt


Für die Panna Cotta, die Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Sahne mit dem Zucker, Vanillezucker und Lebkuchengewürz in einen Topf geben, aufkochen und 5 Min. köcheln lassen.
Dabei ab und zu umrühren.

Die Gelatine ausdrücken, die Sahne vom Herd nehmen und die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Die Sahne in bereitgestellte Förmchen oder eine große Form füllen, abkühlen lassen und dann für mindestens 6 Std kalt stellen. Am besten über Nacht!

Für das Kompott die Äpfel schälen, vierteln und in kleine Stücke schneiden. Die Äpfel mit dem Apfelsaft, Zitronensaft und Zimt in einen Topf geben und bei geringer Hitze weich dünsten.

Den Apfelkompott etwas abkühlen lassen. 

Die Panna-Cotta aus den Förmchen losen und auf Tellern anrichten, den Apfelkompott noch lauwarm dazu servieren.

Zipfelmützen-Lollis....was der Nikolaus so alles bringt


Gestern habe ich Euch ja bereits die Nikolausstiefel vorgestellt und wenn Ihr genau hingeschaut habt, konntet ihr einen rießen Lolli mit Nikolausmütze entdecken :)


Bereits zum Valentinstag hatte ich bereits diese Lollis gemacht und die Herstellung klingt zwar einfach, wenn man aber den richtigen Zeitpunkt für die Zugabe der Geschmacksaromen falsch wählt, kann man die ganze Zubereitung knicken :)....natürlich habe ich das anfangs auch nicht geglaubt, warum auch....*lach*....aber ich mußte mich eines besseren belehren lassen.

Allerdings habe ich dann dieses Mal nicht den normalen Zucker verwendet, sondern ich habe es mit Isolmalt versucht. Die Zubereitung ist genauso einfach und mit verschiedenen Aromapasten lassen sich richtig leckere Lollis herstellen.
 Isomalt ist ein Zuckeraustauschstoff, der aus Zuckerrüben gewonnen wird. Er hat weniger Kalorien und ist daher auch für Diabetiker geeignet. Geschmacklich merkt man zu dem haushaltsüblichen Zucker keinen Unterschied.

Das Isomalt in einen Topf geben und erhitzen, bis es sich nach und nach verflüssigt, dabei ab und zu umrühren. Dann das gewünschte Aroma dazugeben, ich habe bei diesen Lollis Erdbeere verwendet, und alles gut verrühren. Das flüssige Isomalt in die gewünschten Förmchen füllen und erkalten lassen. 
Vorsicht ist hier geboten, denn das Isomalt wird sehr heiß!!

Die Lollis aus den Formen lösen und schön verpackt sind sie ein wunderbares Mitbringsel für die Kleinen und das nicht nur zum Nikolaustag ♥


Samstag, 7. Dezember 2013

Nikolausstiefel zum Vernaschen



 
Ach....wie ich die Advents - und Weihnachtszeit liebe....der Duft nach frisch gebackenen Plätzchen, die Dekoration, das Basteln....einfach herrlich.

Wie jedes Jahr zum Nikolaus gab es auch dieses Jahr wieder etwas selbstgebackenes. Meistens ist es ja so das der Nikolaus seine kleinen Leckereien in Säckchen oder Stiefel packt. Das letztere habe ich mir dann für meine Kekse ausgedacht.

Schnell war eine Vorlage gefunden und der Keksteig geknetet. Die Stiefel sind 16cm lang und da lässt sich doch schon einiges drin verstauen :)
Nach dem Backen und Auskühlen der Kekse habe ich die ausgestochenen Sternlöcher mit flüssigem Isomalt ausgegossen, das ich mit Himbeeraroma eingefärbt hatte.

Die einzelnen Stiefel habe ich mit Zuckerguss verziert und eine Variante zum Aufstellen zusammengeklebt. Für den Kleber habe ich ebenfalls flüssiges Isolmalt verwendet, das hält bombenfest :)...man muß nur wirklich aufpassen, die Verbrennungsgefahr ist sehr hoch!!

Den Stiefel dann noch mit Leckereien befüllen und fertig ist er :)





Die restlichen Stiefel wurden verpackt und verschenkt....und glaubt mir...nicht nur die Kleinen haben sich darüber gefreut ♥



Ps. Wenn der Stiefel aufgegessen wurde, kann man ein kleines LED-Teelicht hineinstellen. Das sieht toll aus und so hat man noch eine kleine Dekoration :)




Samstag, 30. November 2013

" Dem Täter auf der Spur"....Detektiv-Kindergeburtstag





Wie schnell die Zeit vergeht sieht man doch am besten an unseren Kindern. 
Kaum sind sie auf der Welt, schon kommen sie in den Kindergarten und dann in die Schule.
Dieses Jahr ist mein Sohnemann 8 Jahre alt geworden und er wollte unbedingt einen Kindergeburtstag mit seinen Freunden feiern. 
Das Thema gstaltete sich etwas schwierig, da sich Junior nie so recht entscheiden kann..aber letztendlich sind wir bei dem Thema " Detektive" gelandet. Welches Kind versucht sich nicht gerne als Detektiv, sucht nach Spuren und löst Rätsel?!

Die Einladung sollte den kleinen Detektiven schonmal einen Anreiz geben :)...hierfür habe ich einen passenden Text geschrieben und die wichtigsten Daten, also Ort und Uhrzeit als "Rubbelfeld" gestaltet.
Dafür überklebt man einfach den Text mit einer durchsichtigen, selbstklebenden Folie ( z.B. zum Bücher einbinden), mischt Acrylfarbe mit Spülmittel und übertupft damit die Folie. Das ganze dann Trocknen lassen, evt. nochmals übertupfen. Das Feld kann dann mit Hilfe von einer Münze freigerubbelt werden.








Die Einladungen kamen super an und so waren die Kleinen natürlich schon sehr gespannt was an diesem Tag auf sie wartet.

Für einen Kindergeburtstag habe ich mir natürlich wieder einen "Sweet Table" ausgesucht. Alles muß stimmig sein und einladend wirken. Die passende Dekoration dazu habe ich bei Firlefantastisch gefunden. Ein sehr toller Shop bei dem es günstige Partydekoration gibt.

So und nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Hier kommen die Bilder :)







Die Tassen habe ich mit Sonnenbrillen und Schnurbärten aus Karton beklebt



Die Wrapper und die Sticks habe ich selbst hergestellt. Mit Hilfe von Papierstrohhalmen, Karton und Stempeln waren diese ganz schnell gebatelt.




Für die Kekse habe ich einen einfachen Ausstecherle´s Teig verwendet und mit Schokolade die Fragezeichen und Bärte aufgemalt.



Das Highlight für die Kleinen waren jedoch diese Lupen. Das " Glas" besteht aus Isolmalt. Die Kekse werden damit nach dem Backen gefüllt. Einer der Kleinen meinte " Boah, ich kann mit meinen Zähnen Glas zerbeissen" :)



Und als Kuchen gab es einen " Feuerwehrkuchen"...zwar nicht passend zum Thema, aber er hat trotzdem geschmeckt :)



Nachdem sich alle den Bauch vollgeschlagen hatten, tauchte auf einmal ein Brief auf, indem ein Unbekannter um die Mithilfe der Kleinen bat.

Also rein in die dicken Klamotten und ab nach draußen, wo die Detektive nach Hinweisen suchen mussten die sie zum Versteck führen sollten. Es waren Puzzleteile zum zusammensetzen, Bilder mit versteckten Hinweisen und Wegweiser die sie auf dem Weg begleiteten.

Und am Ziel angekommen fanden die Kleinen einen Beutel voller Goldstücke, die natürlich sofort verzehrt wurden :)




Und natürlich gab es am Schluß noch für jeden Detektiv ein kleines Geschenk. 


Sonntag, 3. November 2013

♥ Marmorkuchen mit Mascarpone ♥

Heute ist so ein typischer Herbsttag...Regen und Sonne wechseln sich ab, dazu weht ein stürmischer Wind.....genau das richtige Wetter um es sich in der Küche gemütlich zu machen.

So habe ich also in meinen alten Rezepten gekramt, aber irgendwie hatte mich  nichts so wirklich angelacht. Dann fiel mir plötzlich mein Marmorkuchen-Rezept ein.
Vor kurzem habe ich das Rezept  etwas abgewandelt und daraus die Mini-Gugls gebacken.

Fragt mich jetzt bitte nicht warum ich Euch das Rezept bisher vorenthalten habe...irgendwie habe ich nie wirklich daran gedacht und meistens habe ich ihn schnell zusammengerührt und genauso schnell war er auch meist wieder weg :)....aber heute möchte ich Euch gerne das Rezept vorstellen.

Das Original-Rezept habe ich vor Jahren schon bei Chefkoch eingestellt, mittlerweile habe ich es bestimmt 100 Mal gebacken und ständig irgendwelche Veränderungen vorgenommen.

Hier also die aktuellste Variante meines Lieblings-Marmorkuchen ♥ 





Zutaten:

425g Mehl
1 Pck. Backpulver
250g Zucker
 200g weiche Butter
2 Pck. Vanillezucker
100g Nussnougat, schnittfest
125g Mascarpone
5 Eier
2 EL Kakao
125ml Milch + 1 EL



Das Nussnougat im Wasserbad schmelzen und abkühlen lassen.

Den Backofen auf 175°C ( Ober- / Unterhitze ) vorheizen.

Für den Rührteig, die Butter cremig rühren. Den Zucker mit Vanillezucker dazugeben und verrühren.
Die Eier einzeln dazugeben und mind. 3-4 Minuten auf höchster Stufe aufschlagen.  Mascarpone dazugeben und weiterrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.

Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Gugelhupfform füllen, die andere Hälfte mit dem Kakao, 1 EL Milch und Nussnougat verrühren und auf dem hellen Teig verteilen. Mit einer Gabel spiralförmig beide Teige durchziehen und im Backofen ca. 45 Minuten goldbraun backen. Stäbchenprobe.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter noch gut 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form lösen.

Den Marmorkuchen am besten 1 Tag vorher zubereiten. Da schmeckt er meiner Meinung nach perfekt.

Freitag, 1. November 2013

BUUUH!!!...Halloween Sweet Table


Ich weiß nicht warum....aber wenn Halloween vor der Türe steht tickt es bei mir förmlich aus :)......und ich muß einfach alles Dekorieren, Behängen und Verzieren.
Gut...ganz solche Ausmaße wie an Weihnachten nimmt es jetzt nicht an, aber ich glaube mittlerweile könnte ich ein paar Familien mit sämtlichen Dekomaterial versorgen.

Dieses Jahr wollte ich unbedingt wieder ein Sweet Table gestalten, diesen wollte ich aber dieses Mal für Groß und Klein dekorieren.

Und bevor ich mir nun wieder die FInger wund schreibe lasse ich die Bilder sprechen :))

Also los gehts und ich wünsche Euch viel Spaß beim Anschauen!! :)





Den Anfang machen die Totenkopf-Cupcakes. Die tollen Backförmchen sind von Wilton. Der Teig kann in den Förmchen gebacken werden und die Cupcakes lösen sich nachher auch wunderbar heraus. Für die Verzierung habe ich Buttercreme eingefärbt und mit Zuckerkügelchen bestreut





Halloween-Cake Pops :)....Dafür habe ich Schokoladenkuchen-Brösel mit Buttercreme vermengt, zu Kugeln geformt und mit den Sticks in weiße Schokolade getunkt. Für die Schildchen habe ich einen Stempel verwendet, eingefärbt und dann ausgestanzt.





Und da sind sie wieder :))....die Hexenfinger...einfach in der Zubereitung, sehen klasse aus und schmecken auch noch wunderbar!!





Ein Highlight dieses Mal waren diese Totenköpfe aus weißer Schokolade. Die Silikonform dazu ist ebenfalls von der Firma Wilton




Auch wieder mit dabei waren die Mumienfläschchen...


Darf ich vorstellen....lecker eingemachte Hirnmasse und da die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind noch ein paar eingelegte Muskelfasern mit oder ohne Blut :)



Und da Frau ja immer mehr zubereitet als eigentlich auf einmal gegessen werden kann habe ich noch ein paar Lunch-Pakete hergestellt :)...Hier habe ich auch wieder mit diversen Bastelmaterialien gearbeitet. Die Vorlage zu der ersten Verpackung habe ich von Bettys Creations.
Die einzelnen Süßigkeiten habe ich noch zusätzlich in Klarsichtstütchen verpackt.



  

Samstag, 12. Oktober 2013

♥ Bananen-Panna Cotta ♥


Wenn es um Desserts geht bin ich ein großer Fan von Panna Cotta...die ist wirklich super schnell gemacht und in Kombination mit Früchten ein Traumdessert.

Vor kurzem habe ich mir einen leckeren Bananenshake hergestellt und fragt mich nicht warum...aber ich dachte mir Bananen und Panna Cotta....LECKER!!
Das musste einfach schmecken und irgendwo im Hinterkopf schwirrte noch Schokolade herum...die habe ich aber an der Stelle gekonnt ignoriert....:)

Am nächsten Tag habe ich dann sofort losgelegt, die dafür benötigten Zutaten hatte ich parat und auch die überreifen Bananen warteten darauf verbraucht zu werden :)

Also ich kann Euch sagen....ein wunderbares Dessert und zusammen mit der Schokoladensoße die es einfach dazugeben musste eine wahre Kalorienbombe...aber Hallo??....es wird Winter und die Fettpolster müssen aufgefüllt werden  ♥


 




Zutaten Bananen-Panna-Cotta

400g Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
60g Zucker
3 Blatt Gelatine

1-2 Bananen ( ca. 180g)



Zutaten Schokoladen-Soße

100g Schlagsahne
40g Zucker
10g Kakao
50g Zuckersirup
40g Vollmilch-Schokolade ( in kleinen Stückchen)
40g Zartbitter-Schokolade ( in kleinen Stückchen)
1 EL Butter


Für die Panna Cotta die Bananen pürieren, es sollten keine Stücke mehr vorhanden sein.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Die Sahne zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in einen Topf geben, aufkochen und 10 Min bei geringer Hitze köcheln lassen.

Die Gelatine ausdrücken, die Sahne vom Herd nehmen und die Gelatine darin auflösen. Sofort danach die pürierten Bananen unterrühren. Die Sahne in bereitgestellte Förmchen füllen und mind. 4 Std kalt stellen. Am besten über Nacht.


Für die Schokoladen-Soße alle Zutaten in einen Topf geben und bei geringer Hitze die Zutaten schmelzen. Ab und zu umrühren. Die Soße in eine Flasche oder anderes Gefäß füllen und erkalten lassen.

Die Soße kurz vor dem Gebrauch schütteln oder umrühren, man kann sie in der Mikrowelle aufwärmen oder kalt genießen.



Sonntag, 6. Oktober 2013

Zwetschgen-Vanille Tarte



Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder Lust  auf einen einfachen und schnellen Kuchen...gut..einfach und schnell ist Ansichtssache :)....aber für meine Verhältnisse geht dieser Kuchen bzw Tarte Ruck Zuck und ist auch genauso schnell wieder aufgegessen. Und da ich mich ja mit Zwetschgen förmlich eingedeckt hatte, musste ich nicht lange überlegen welche Früchte ich verbacken werde.

Bisher dachte ich ja immer das Zwetschgenkuchen mit Streuseln nicht zu toppen sind....aber von dieser Variante war ich ebenfalls mehr als begeistert.

Mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Sahne ein Gedicht...aber auch ohne Beilage ist diese Tarte ein wahrer Gaumenschmaus





Zutaten

225g Mehl
100g Zucker
1 Ei
100g Butter
1 Pck. Vanillezucker
1/2 TL Backpulver

Belag: 

300-400g Zwetschgen

300g Mascarpone
15g Puddingpulver Vanille
3 Eier
50g Zucker

gehobelte Mandeln







Den Backofen auf 180°C ( Ober-/ Unterhitze) vorheizen.

Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Eine Tarte-Form fetten und mit dem Teig auskleiden. Kalt stellen.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, halbieren, Kerne entfernen und in feine Stücke schneiden. Den Teig fächerförmig damit auslegen.




Mascarpone, Zucker, Puddingpulver und Eier verrühren und über die Zwetschgen gießen.

Im Backofen ca. 35-40 Min. backen. Nach ca. 20 Minuten die gehobelten Mandeln darüberstreuen und fertig backen.

Samstag, 5. Oktober 2013

♥ Zwetschgen-Apfel-Wackelpudding ♥

Jedes Jahr freue ich mich auf die Zwetschgensaison. Allerdings hatte ich dieses Jahr noch nicht so oft das Glück den leckeren Früchtchen über den Weg zu laufen...bzw ansprechende Zwetschgen zu finden und diese dann auch zu verbacken.

Und als ich dann welche gefunden hatte habe ich gleich 2 Zwetschgenkuchen mit Streuseln gebacken und diese eingefroren. Aufgebacken schmecken diese nämlich genauso gut wie frisch gebacken.

Da ich aber auch Desserts mit Zwetschgen liebe habe ich mit ein paar übrig gebliebenen Früchten eine Art Wackelpudding ausprobiert...und zusammen mit Sahne und Biskuitbröseln ist ein wunderbares Dessert entstanden das einfach und schnell zuzubereiten ist und das ich mir als Abschluss eines Weihnachtsmenues auch wunderbar vorstellen könnte.
Ich habe aus der angegebenen Menge 4 Portionen herausbekommen, 2 davon in Glasschälchen gegeben und 2 andere in Puddingförmchen. 

Probiert es aus....ihr werdet überrascht sein! ♥





Zutaten für ca. 4 Portionen

110g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Zimtstange
300ml Wasser
3-4 große Zwetschgen
Apfelsaft
3 1/2 Blatt Gelatine

Ausserdem:

Schlagsahne
Löffelbiskuit
flüssige Butter

Zimt-Zucker

Die Zwetschgen waschen, halbieren, Kern entfernen und vierteln. Wasser mit Zucker, Vanillezucker, Zimtstange und den Zwetschgen in einen Topf geben, aufkochen und bei geringer Hitze ca.15 Min. köcheln lassen, bis die Zwetschgen weich geworden sind.

In der Zwischenzeit die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Den Topf vom Herd nehmen und durch ein Sieb in einen Messbecher gießen. Mit Apfelsaft bis 600ml auffüllen, erneut in den Topf geben und nochmals kurz aufkochen.

Die Gelatine ausdrücken, den Topf vom Herd nehmen und die Gelatine darin auflösen.

Den Saft in Schälchen füllen. Die gekochten Zwetschgen in Stückchen schneiden und in den Saft legen und mindestens 3-4 Std kalt stellen, am besten über Nacht.

Für die Dekoration habe ich Schlagsahne mit Vanillezucker aufgeschlagen. Für die Brösel einige Löffelbiskuits zerbröseln und mit flüssiger Butter vermengen, so das kleine Brösel entstehen. Diese auf einem Teller auskühlen lassen und dann zusammen mit der Sahne den Wackelpudding verzieren und mit Zimt-Zucker bestreuen.

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Meine Birnen-Schoko-Torte bei Enie´s Back-Battle


Nachdem mich einige angeschrieben haben ob ich denn nicht bei Enie´s Back- Battle mitmachen möchte, habe ich mich erstmal erkundigt um was es denn da genau geht. Die Frage war natürlich mit was für einer Torte nehme ich teil?... da es ja um´s Backen und nicht das Dekorieren im Vordergrund steht habe ich mich für meine Birnen-Schokoladen-Torte entschieden. Gut....diese hab eich natürlich auch mit Deko aufgepimpt...aber das Auge isst ja bekanntlich mit :)

Es sind schon über 400 Beiträge eingegangen und ich muss sagen es sind soooo leckere und tolle Sachen dabei...einfach herrlich!!!

Also solltet ihr Zeit und Lust haben würde ich mich natürlich sehr über eine Stimme von Euch freuen....




Solltet Ihr das Rezept zu der Torte suchen, dieses findet ihr hier

Ich sage schon mal im Vorraus vielen lieben Dank!!!♥


Samstag, 21. September 2013

Mascarpone-Gugelhupf....klein aber oho!!


Vor ein paar Monaten habe ich mir eine Mini Gugelhupfform aus Silikon bestellt. 
Ich habe mich sofort in die kleinen verliebt und natürlich auch gleich an die Arbeit gemacht.

Die Formen habe ich schön mit Öl ausgepinselt und mit Mehl ausgestäubt und den fertigen Teig dann nach dem Backen auch für 10 Minuten in den Förmchen belassen.

Leider wurde das herausstürzen zu einem Fiasko....alle, bis auf 3 Stück zerbrachen....aber Frau gibt ja bekanntlich nicht auf...2 Tage später habe ich dann noch einen Versuch gestartet....naja...auch diese Gugelhupfe zerbrachen.

Ich habe mich dann erkundigt und viele Tipps von anderen Hobbybäckerinnen befolgt, aber bei jedem Teig ob mit eingepinselt oder ohne....mit Mehl oder Grieß bestäubt...nichts half.....jedes Mal hatte ich einen Berg von Kuchenbröseln.

Dann bin ich auf die Form von DerGugl gestoßen und auch viele positiven Bewertungen über diese Form gelesen. Na also..das klang doch sehr vielversprechend.

Ein paar Tage später hielt ich sie in den Händen....die Form war fester als die anderen die ich bisher hatte und ich machte mich sofort an die Arbeit.

Ich habe mein Lieblingsrezept für einen Marmorkuchen verwendet, allerdings habe ich die darin enthaltene Nutella weggelassen....also Marmorkuchen ohne Marmor :))

Die Gugelhupfe hüpften nach dem Auskühlen nur so aus der Form!! Herrlich!!





Zutaten

215g Mehl
100g weiche Butter
80g Mascarpone
125g Zucker
1 Vanillezucker
3 Eier
9 EL Milch
2 TL Backpulver


Die Gugelhupfform fetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Für den Teig die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker verrühren. Die Eier dazugeben und alles auf höchster Stufe aufschlagen.

Dann den Mascarpone dazugeben und verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch zu der Butter-Eier-Masse geben.

Den Teig in einen Spritzbeutel geben und die Gugelhupfform befüllen.

Im vorgeheizten Backofen ca. 12-15 Min backen. Stäbchenprobe.

Die Gugelhupfe aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter ca. 10 Minuten auskühlen lassen. Dann aus der Form stürzen.

Die Mini-Gugelhupfe in einer Tupperdose aufbewahren. So bleiben sie schön weich

Sonntag, 15. September 2013

Banana??.....♥ Schoko-Bananen-Kuchen mit Schoko-Guss ♥


Meine Güte, die Zeit vergeht doch wie im Flug.....der letzte Post ist nun schon 4 Wochen her und mittlerweile hat der Herbst Einzug gehalten.
Aber auch der Herbst hat seine schöne Seiten, wenn man mal vom Regen absieht :)

Da zieht man sich doch gerne in die Küche zurück und füllt den Backofen mit leckeren Kuchen und Co.

Vor einigen Tagen gelüstete es mir nach einem Schokoladenkuchen. Ein paar überreife Bananen warteten auch noch darauf vernichtet zu werden, also dachte ich mir...Schokolade und Bananen da lässt sich doch etwas mit anstellen.

Herausgekommen ist ein wirklich saftiger und leckerer Blechkuchen. Der Teig ist sehr flüssig und daher sollte man ihn entweder auf einem Backblech oder in einer Springform backen, diese aber dann zusätzlich mit Backpapier auslegen, damit auch wirklich nichts herausläuft.

Den Kuchen habe ich mit einem Schokoguss überzogen...wer es nicht ganz so schokoladenhaltig mag kann ihn natürlich auch mit Puderzucker bestäuben.

Und nun wünsche ich Euch noch einen schönen und erholsamen Sonntag





Zutaten für ein Blech

2 Bananen ( ca. 200g )
375g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
250g Mehl
50g Kakaopulver
2 Eier
120 g Schlagsahne
120g Öl
240g warmes Wasser
3 TL Backpulver


Für den Guss

150g Zartbitter-Schokolade
150g Vollmilch-Schokolade
300g Schlagsahne
2 Blatt Gelatine
1 EL kalte Butter


Für den Teig, die Bananen pürieren. Mehl mit Kakaopulver und Backpulver mischen. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig aufschlagen. Die pürierten Bananen dazugeben und weiterschlagen. Dann das Öl und die Schlagsahne dazugeben, genauso wie das Mehl-Kakao-Gemisch. Zum Schluss das Wasser unterrühren. 

Nicht wundern, der Teig ist sehr flüssig!

Ein Backblech fetten und den Teig hineinfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 175 ° C ca. 30-40 Minuten backen. Stäbchenprobe! 

Den Kuchen nach dem Backen herausnehmen und auskühlen lassen.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
Für den Guss die Schlagsahne erhitzen. Die Schokolade klein hacken , in eine Schüssel geben und die heiße Sahne darübergießen. So lange rühren bis sich die Schokolade aufgelöst hat.

Die Gelatine ausdrücken und in der warmen Schoko-Sahne auflösen. Die kalte Butter dazugeben und unterrühren. Die Schüssel mit der Schoko-Sahne nun in kaltes Wasser stellen und gelegentlich umrühren bis sie etwas dicker aber noch fließfähig wird.

Den Guss dann über den Kuchen geben und mind. 2 Std kalt stellen.